<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesparteitag Schleswig-Holstein 25./26. März 2023: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesparteitag Schleswig-Holstein 25./26. März 2023: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>K2-Ä3 zu K2NEU2: Booster für den kommunalen Klimaschutz</title>
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                        <author>LAG Energie (dort beschlossen am: 27.02.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 98:</h4><div><p>11. Wir werden uns in den Kommunen dafür einsetzen, die Kälte- und Wärmeplanung deutlich voranzubringen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei einer Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) werden wir prüfen, ob die verpflichtende Wärmeplanung auf mehr Kommunen erweitert werden sollte.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir streben an, die verpflichtende Wärmeplanung auf mehr Kommunen zu erweitern. Mit Blick auf eine Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) werden wir prüfen, ob und wie dies sinnvoll umgesetzt werden kann.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Deutlichere Formulierung, dass eine Erweiterung der Wärmeplanung von uns auch wirklich politisch gewünscht ist, und wir sie umsetzen werden, wenn sich keine schwerwiegenden Probleme im Rahmen einer Prüfung ergeben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 23:34:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K2-Ä4 zu K2NEU3: Booster für den kommunalen Klimaschutz</title>
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                        <author>LAG Energie (dort beschlossen am: 27.02.2023)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/56877/amendment/62557</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 103:</h4><div><p>Energie- und Wärmewende, Klimaschutz und Bürgerenergie“ bereits 75 Mio. € für die kommunale Wärmewende bereitgestellt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Mittel wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Land setzen</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aufstocken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">uns dafür ein, diese Mittel möglichst schnell auf 500 Mio. € zu erhöhen</ins>. In den Kommunen werden wir uns dafür einsetzen, dass die nötigen Mittel für die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 23:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E4-Ä2: Die richtigen Lehren aus Lützerath ziehen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/die-richtigen-lehren-aus-lutzerath-ziehen-49131/62554</link>
                        <author>Steffen Regis (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 18:</h4><div><p>anderen Seite eine Vertrauenskrise von Bündnis 90/Die Grünen mit Teilen der Klimabewegung los, da er nicht mit der Einhaltung der 1,<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">5°</ins>-Grenze vereinbar war. Als Bündnisgrüne fühlen wir uns diesem Ziel nach wie vor verpflichtet und werden an jeder möglichen Stelle auf die Einhaltung dieses essentiellen Ziels <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">pochen. Wir wollen diesen Vorgang daher in einem innerparteilichen Dialogprozess reflektieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hinarbeiten</ins>.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist aber auch klar, dass es auch in Zukunft schwer wird, Politik zu machen, die den Notwendigkeiten des Klimaschutz genüge trägt und zeitgleich mit unseren Koalitionspartnern in Bund und Land umsetzbar ist. Eine Politik, die zwar zu einer früheren Zielerreichung beiträgt, jedoch das Pariser Klimaabkommen verfehlt, wird für uns immer eine politische Niederlage darstellen. Daher brauchen wir einen neuen Ruck für starken Klimaschutz, der den Grünen Markenkern neu belebt und klar macht, welche Partei Seite an Seite mit der Klimabewegung kämpft. Das Pariser Klimaabkommen muss die rote Linie eines jeden Beschlusses </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klar ist, dass es auch in Zukunft schwer wird, Politik zu machen, die den Notwendigkeiten des Klimaschutzes genüge trägt. Denn die Widerstände aus anderen Parteien, der fossilen Wirtschaft und Teilen der Gesellschaft sind nach wie vor immens. Wir sind überzeugt, dass es Kernaufgabe von demokratischer und verantwortlicher Politik ist, aktiv gesellschaftliche Mehrheiten für einen echten 1,5°-Pfad zu schaffen und gleichzeitig auch vor schwierigen Entscheidungen nicht zurückzuschrecken. Die Verfehlung der Pariser Klimaziele bedeutet nicht nur konkrete Gefahren für unser aller Freiheit und Sicherheit, sondern immer auch einen Bruch des politischen Systems mit der Wirklichkeit der Klimakrise. Daher brauchen wir einen neuen gesellschaftlichen Ruck für starken Klimaschutz. Dafür kämpfen wir Seite an Seite mit der Klimabewegung. Das Pariser Klimaabkommen muss die rote Linie </ins>in Koalitionen mit unserer Beteiligung sein. Daher fordern wir von der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 30:</h4><div><p>Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein stellt sich zudem als Verband hinter friedlichen Klimaprotest. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anlass sind die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anlässlich der</ins> vielen Berichte und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die </del>eindrücklichen Bilder von der Räumung des Dorfes Lützerath im Januar 2023<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Wir</del> stellen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir </ins>uns zudem hinter die Forderung der Grünen Bundestagsfraktion nach einer parlamentarischen Aufarbeitung des Polizeieinsatzes<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Dieser kann augenscheinlich nicht als vorbildlich bezeichnet werden</del>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 20:51:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-Ä1: Für eine moderne und umfassende Gewaltprävention in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55262/amendment/62552</link>
                        <author>Jan Kürschner (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55262/amendment/62552</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8:</h4><div><p>Wir wollen das sozialpsychiatrische Hilfeangebot in Schleswig-Holstein erweitern und ausbauen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Speziell</ins> wollen eine Ambulanz zur Gewaltprävention flächendeckend in ganz Schleswig-Holstein schaffen, die aufsuchend arbeitet. Dadurch wird eine Lücke im Versorgungssystem geschlossen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Im Zuge dessen wollen wir:</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Ein niedrigschwelliges, freiwilliges, ambulantes, offensives Hilfeangebot für Menschen mit einem erhöhten selbst- oder fremdgefährdenden Gewaltrisiko</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Ein wirksames sozialpädagogisches und psychotherapeutisches Einzelfallmanagement und gruppentherapeutische Angebote</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Eine Betreuung zu Hause oder in den Räumlichkeiten der Präventionsambulanz</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Eine engmaschige Verzahnung aller beteiligter Akteur:innen</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Zeitnahe Behandlungsangebote</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Fortlaufende Evaluation der bestehenden Hilfeangebote</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Eine entstigmatisierende und enttabuisierende Aufklärungskampagne zum Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>„Die beste Kriminalpolitik ist und bleibt eine gute Sozialpolitik“ – so alt dieser Gedanke von Franz von Liszt ist, so hoch aktuell und richtig ist und bleibt er.</p>
<p>Psychische Erkrankungen steigen in Deutschlands Bevölkerung mehr und mehr. Eine psychische Erkrankung kann jeden von uns treffen, ob jung oder alt. Die Zahl derer, die wegen psychischer Erkrankung Hilfe suchen, nimmt stetig zu. Der zunehmend weniger tabuisierte und stigmatisierte Umgang mit psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft mag dazu beitragen, dass mehr Menschen Hilfe suchen und ihre Erkrankung als solche auch wahrnehmen, adressieren und behandeln lassen. Eine schizophrene Erkrankung kommt kulturunabhängig und länderübergreifend bei etwa 1% der Bevölkerung vor. Das wären in Schleswig-Holstein fast 30.000 Menschen.</p>
<p>Bündnis´90/Die Grünen haben sich stets für die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen eingesetzt. Als moderne Gesellschaft müssen wir uns mit dem Thema der psychischen Erkrankungen immer und aktuell beschäftigen.</p>
<p>Zwar ist empirisch vielfach belegt, dass psychisch erkrankte Menschen nicht häufiger zu Gewalttätigkeiten neigen als psychisch Gesunde. Dennoch sind uns Vorfälle von Gewaltausbrüchen psychisch erkrankter Menschen sehr präsent.</p>
<p>In diesem Zusammenhang haben wir bisher viele und gute Angebote in der forensischen Nachsorge, die Leuten helfen, nicht erneut zu Tätern zu werden. Doch um Personen, die ein selbst- oder fremdgefährdendes Gewaltrisiko haben, wird sich im Vorfeld von Gewalttaten noch nicht ausreichend gekümmert. Das ist aktuell Aufgabe der sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter, die für diese Aufgabe aber nicht ausreichend gut aufgestellt wirken.</p>
<p>Das Hilfeangebot soll in Form von multidisziplinären Teams mit forensischer Erfahrung aus Psychiatrie, Psychologie, sozialer Arbeit und Pflege in Form von Ambulanzen, auch mit Hilfeangeboten die Patient:innen frühzeitig erreichen, dabei selbständig aufsuchen und gewaltpräventive Hilfsangebote in Form von Aufklärung, sensibilisierenden Gruppentrainings und Einzeltherapien bieten und bestenfalls Therapieangebote vorhalten, die den betroffenen Menschen in seinem Alltag und Umfeld belässt, aber auch Hilfen bei sozialen Problemstellungen bieten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 19:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1-Ä1: Böllerverbot jetzt!</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55349/amendment/62550</link>
                        <author>Uta Röpcke (KV Herzogtum Lauenburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55349/amendment/62550</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 29:</h4><div><p>Wir verurteilen die rassistische Debatte im Nachgang des letztjährigen Silvesters auf Schärf<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">te. Insbesondere erschreckt uns, wie offen diskriminierend Teile der CDU/CSU und FDP aufgetreten sind. Wir setzen uns deswegen für mehr rassismuskritische Bildungsarbeit und Aufklärung in Schleswig-Holstein ein. Diese muss sowohl innerhalb als auch außerhalb des schulischen bzw. universitären Kontextes kostenlos zugänglich sein. Aus mehreren Debattenbeiträgen der letzten Jahre wissen wir, dass die schleswig-holsteinische Bildungsministerin nicht genug Sensibilität für den Themenbereich Diskriminierung besitzt. Deswegen soll die Zuständigkeit hierfür beim Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung liegen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ste. Insbesondere erschreckt uns, wie offen diskriminierend Teile der CDU/CSU und FDP aufgetreten sind. Wir setzen uns deswegen für mehr rassismuskritische Bildungsarbeit und Aufklärung in Schleswig-Holstein ein. Diese muss sowohl innerhalb als auch außerhalb des schulischen bzw. universitären Kontextes für alle Menschen kostenlos zugänglich sein. Unter strukturellem Rassismus und Diskriminierung leiden auch bei uns im Land immer noch viel zu viele Menschen. Daher wird die Landesregierung aufgefordert, den mit dem Landesaktionsplan bereits begonnenen Weg in die richtige Richtung weiterzugehen und die entsprechenden Maßnahmen sowie falls erforderlich zusätzlich weitere Maßnahmen zeitnah umzusetzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In der letzten Legislatur wurde von der Regierung im Juni 2021 der Landesaktionsplan gegen Rassismus verabschiedet. Er enthält vereinbarte Maßnahmenpakete für alle Ressorts, die sich an der Umsetzung beteiligen müssen. Die Umsetzung ist nach wie vor nicht abgeschlossen. Da es wichtig ist, dass alle gemeinsam strukturellen Rassimus im Konkreten und in allen Bereichen bekämpfen, sollte dieser gemeinsam beschlossene und richtige Weg auch weiter verfolgt werden.</p>
<p>Link zum Aktionsplan:</p>
<p><a href="https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/IV/Service/Broschueren/Broschueren_IV/Kriminalpraevention/landesaktionsplan_rassismus.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=9">https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/IV/Service/Broschueren/Broschueren_IV/Kriminalpraevention/landesaktionsplan_rassismus.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=9</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 15:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>M4-Ä1: Booster für die Schiene</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55346/amendment/62547</link>
                        <author>Gerd Weichelt (KV Dithmarschen)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55346/amendment/62547</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>aufgezeigt werden, wie mit dem Ziel fernlasterfreier Autobahnen Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden kann.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Vorhandene, bisher nur für den Güterverkehr genutzte Schienenstrecken sollen auch für den Personenverkehr genutzt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>So besteht die Möglichkeit, vorhandene Schienenstrecken des Güterverkehrs auch für den Personenverkehr zu nutzen. (Beispiele Wilster-Brunsbüttel, St. Michaelisdonn-Brunsbüttel)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 13:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E4-Ä1: Die richtigen Lehren aus Lützerath ziehen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/die-richtigen-lehren-aus-lutzerath-ziehen-49131/62546</link>
                        <author>Ingrid Nestle (KV Steinburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/die-richtigen-lehren-aus-lutzerath-ziehen-49131/62546</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 21:</h4><div><p>Die Vorgänge im Januar im Dorf Lützerath haben unsere Partei auf eine schwere Probe gestellt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Kohlekompromiss der Bundesregierung mit RWE, stelle zwar auf der einen Seite unter dem Strich eine Verbesserung dar, brach jedoch auf der anderen Seite eine Vertrauenskrise von Bündnis 90/Die Grünen mit Teilen der Klimabewegung los, da er nicht mit der Einhaltung der 1,5-Grenze vereinbar war. Als Bündnisgrüne fühlen wir uns diesem Ziel nach wie vor verpflichtet und werden an jeder möglichen Stelle auf die Einhaltung dieses essentiellen Ziels pochen. Wir wollen diesen Vorgang daher in einem innerparteilichen Dialogprozess reflektieren.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nachdem das klare Bekenntnis zum Kohleausstieg 2030 in den Koalitionsverhandlungen von SPD und FDP verhindert worden war, konnte dieser für das rheinische Revier durch eine Einigung mit RWE erreicht werden. Dennoch reicht auch dieser Schritt nicht für die Einhaltung der 1,5°-Grenze. Als Bündnisgrüne fühlen wir uns diesem Ziel nach wie vor verpflichtet und werden an jeder möglichen Stelle auf die Einhaltung dieses essentiellen Ziels hinwirken. Wir wollen diesen Vorgang daher in einem innerparteilichen Dialogprozess reflektieren .</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist aber auch klar, dass es auch in Zukunft schwer wird, Politik zu machen, die den Notwendigkeiten des Klimaschutz genüge trägt und zeitgleich mit unseren Koalitionspartnern in Bund und Land umsetzbar ist. Eine Politik, die zwar zu einer früheren Zielerreichung beiträgt, jedoch das Pariser Klimaabkommen verfehlt, wird für uns immer eine politische Niederlage darstellen. Daher brauchen wir einen neuen Ruck für starken Klimaschutz, der den Grünen Markenkern neu belebt und klar macht, welche Partei Seite an Seite mit der Klimabewegung kämpft. Das Pariser Klimaabkommen muss die rote Linie eines jeden Beschlusses in Koalitionen mit unserer Beteiligung sein. Daher fordern wir von der Bundesregierung:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es ist klar, dass es auch in Zukunft schwer wird, Politik zu machen, die den Notwendigkeiten des Klimaschutzes genügt und zeitgleich mit unseren Koalitionspartnern in Bund und Land umsetzbar ist. Zugleich hat die grüne Regierungsbeteiligung im Vergleich zur Politik der letzten 16 Jahre gewaltige Fortschritte gebracht: Eine Vervielfachung der Ausbaukorridore für Erneuerbare, das überragende öffentliche Interesse für Erneuerbare zur Planungsbeschleunigung, gesetzliche Festlegung für Windflächenplanung in ganz Deutschland, das Ende der Förderung fossiler Heizungen, die Umschichtung der Gelder in die Sanierung der Häuser und die Beschleunigung des Netzausbaus sind nur einige Beispiele. Grün wirkt sichtbar – und doch reicht es noch nicht für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels, weil sehr viel Zeit verloren wurde und auch weil insbesondere im Verkehrssektor nach wie vor wirksame Maßnahmen fehlen. Daher fordern wir von der Bundesregierung:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Einen überarbeiteten Kohleausstiegsplan, der mit dem 1,5°-Ziel vereinbar ist - zur Not auch mit einer Änderung des Kohleausstiegsgesetz</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Eine weitere Beschleunigung des Kohleausstiegs</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Keine weitere Verzögerung bei der Anhebung des CO2-Preises</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Eine schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag festgehaltenen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 30:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein stellt sich zudem als Verband hinter friedlichen Klimaprotest. Anlass sind die vielen Berichte und die eindrücklichen Bilder von der Räumung des Dorfes Lützerath im Januar 2023. Wir stellen uns zudem hinter die Forderung der Grünen Bundestagsfraktion nach einer parlamentarischen Aufarbeitung des Polizeieinsatzes. Dieser kann augenscheinlich nicht als vorbildlich bezeichnet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein stellt sich als Verband hinter friedlichen Klimaprotest. Wir begrüßen zudem, dass im Landtag NRW eine parlamentarische Aufarbeitung des Polizeieinsatzes stattfindet.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 13:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E3-Ä1: Klimachecks bei Straßenprojekten</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55329/amendment/62536</link>
                        <author>Nelly Waldeck (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55329/amendment/62536</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>B’90/Die Grünen Schleswig-Holst<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein</ins> erkennen an, dass die beschleunigte Planung gerade auch von Verkehrsinfrastrukturprojekten zur Erreichung der Sektorenziele im Verkehr einen entscheidenden Beitrag leisten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kann. Unser Ziel ist es, dass die Mobilität im Land auch ohne eigenes Auto sichergestellt werden </ins>kann.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 9:</h4><div><p>alles kann gleichzeitig bevorzugt werden. Eine Planungsbeschleunigung im Verkehrsbereich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kommt daher vorrangig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss primär</ins> für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schienenprojekte in Betracht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schieneninfrastruktur gelten, die wir dringend für die Verlagerung von Verkehren brauchen.</ins>. Dazu gehören neue Schienenwege, die Reaktivierung und Ausbau bestehender Schienenwege und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Förderung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Bau</ins> von Güterumschlagsterminals sowie Gleisanschlüsse<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del> von Gewerbegebieten. Daneben sollen kritische Brückenbauwerke beschleunigt saniert </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 löschen:</h4><div><p>Bei Straßen priorisieren wir die Sanierung vor dem Aus- und insbesondere dem Neubau.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del> Der Neu- und Ausbau von Bundes- und Landesstraßen im Land, verstärkt die Nutzung von PKW, erhöht die Verkehrsmenge und arbeitet so gegen die Klima- </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 29:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zusätzlich ist zur Bewertung bestehender und neuer Straßenprojekte ein umfassender Klimacheck mit folgenden Vorgaben durchzuführen:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zusätzlich setzen sich B90/die Grünen Schleswig-Holstein im Rahmen der Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans für einen umfassenden Klimacheck bei Straßenneubauprojekten ein. Dieser soll die folgenden Kriterien zur Grundlage nehmen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1) Keine Erhöhung der Emissionen von CO<sub>2</sub>, Lärm und Schadstoffen,</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Insgesamt dürfen die CO2 Emissionen im Verkehrssektor durch ein Projekt nicht steigen</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2) Keine Erhöhung der Verkehrsleistung im Netz,</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>in Betrachtung des Gesamtnetzes soll es durch ein Projekt keine Erhöhung der Verkehrsleistung des PKW Verkehrs geben</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3) keine höheren Geschwindigkeiten auf den angrenzenden Straßen und</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Negative Auswirkungen auf die Umwelt, Natur und Anwohner*innen, sowie Lärm- und Schadstoffemissionen sollen vermieden bzw kompensiert werden, jedenfalls sind sie auf das absolut Minimum zu begrenzen.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4) keine negativen Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Anwohner*innen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei Maßnahmen mit Ziel der Verkehrsberuhigung anderer Straßen ist eine entsprechende Umgestaltung der zu umfahrenden Straße vorzusehen, sodass dem Zweck auch Rechnung getragen werden kann. Das kann eine Neuaufteilung des Straßenraums, eine Umwidmung oder ein Rückbau sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zudem sind bei Straßen, die durch diese Projekte entlastet werden, entsprechende Rückbauten bzw. Umwidmungen für den Umweltverbund vorzusehen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1)</p><p>Projekte, die diese Vorgaben nicht erfüllen, sind nicht mehr weiterzuverfolgen oder entsprechend umzuplanen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Ziel jeder Infrastrukturmaßnahme im Verkehrsbereich muss es sein, die Mobilität im Land auch ohne ein eigenes Auto garantieren zu können.</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 23:02:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V5-Ä1: Kultur von allen für alle</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55286/amendment/62535</link>
                        <author>Rebecca Bräutigam (KV Rendsburg-Eckernförde)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55286/amendment/62535</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 14 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Insbesondere in Leitungspositionen und an Stellen mit programmatischer und strategischer Entscheidungskompetenz muss es eine größere Repräsentanz von Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderung geben. Das Integrations- und Teilhabegesetz sowie die Grundsätze des Fokus-Landesaktionsplan 2022 müssen bei der Besetzung von Jurys, Kunstkommission und ähnlichen Gremien Anwendung finden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Obwohl im Kulturbereich überproportional viele Frauen arbeiten, sind Leitungspositionen in Theatern, Museen oder Orchestern mehrheitlich von Männern besetzt. Mangelnde Qualifikation ist hierfür keine Erklärung: Frauen haben gleiche oder höhere Bildungsabschlüsse und verfügen über die gleichen Führungskompetenzen, denn ein Zusammenhang zwischen Geschlecht und Führung konnte in Studien nicht erkannt werden. Frauen sind den Männern juristisch gleichgestellt und sollten bei der Auswahl für Leitungspositionen endlich gleichbehandelt werden.</p>
<p>Die Besetzung von Jurys, Auswahlgremien oder Kunstkommissionen verläuft ebenfalls nicht im Sinne der Gleichbehandlung und oft intransparent. In diesen Machtpositionen werden jedoch weitreichende Entscheidungen getroffen. Denn wenn über Fördergelder oder Preisvergaben entschieden wird, dann werden Landesmittel verteilt, die für Künstler*innen eine wichtige Auszeichnung für ihren Werdegang bedeuten oder die Finanzierung des nächsten Projektes ermöglichen.</p>
<p>Im Landesaktionsplan heißt es zum Beispiel in § 12 Teilhabe in Gremien:<br>
&quot;Auf eine angemessene Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund in Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen ist hinzuwirken. In allen Gremien des Landes ist sicherzustellen, dass die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund berücksichtigt werden. Das Land soll eine Beteiligung in solchen Gremien ermöglichen, soweit dies der Förderung der Ziele dieses Gesetzes dient.&quot;</p>
<p>Es geht also nicht darum, neue rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, sondern geltendes Recht umzusetzen und die Vielfalt der Gesellschaft in der Beteiligung an Entscheidungsprozessen abzubilden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 21:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G3-Ä1: Versorgungsstrukturen im Bereich der Geburtshilfe nachhaltig sichern</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55358/amendment/62511</link>
                        <author>Erika von Kalben (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55358/amendment/62511</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 37:</h4><div><ul><li value="1"><p>Dazu müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Land</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Länder</ins> und Bund einen gemeinsamen Fonds auflegen, der eine Brückenfinanzierung von aktuell akut bedrohten Geburtsstationen </p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 43:</h4><div><ul><li value="1"><p>Arbeitsbedingungen und –strukturen müssen so gestaltet sein, dass Fachpersonal gehalten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird;Dabei müssen in der Geburtshilfe vor allem die Hebammen in den Blick genommen werden.</ins></p></li></ul><ul><li value="1"><p>Bei wegfallenden Kapazitäten muss das Land sicherstellen, dass andere Geburtsstationen zusätzliche Geburten auch tatsächlich auffangen können. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei muss auch darauf geachtet werden, dass es genügend Stationen gibt, wo Hebammen aber auch Pflegekräfte ihre Praxisausbildung erhalten können.<br></ins>Eine Geburt ist ein einzigartiger Moment und sollte in einer möglichst </p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 49:</h4><div><ul><li value="1"><p>Wir stehen zu einer gut durchmischten Krankenhausstruktur bei der auch die (Re-)kommunalisierung einzelner Krankenhäuser eine Option sein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss;aus unserer Sicht sind hebammengeleitete Kreißsäale ein erfolgsversprechendes Modell. Auch die ausserklinische Geburtshilfe muss bei der Versorgung der Bevölkerung mit im Blick sein. Die Landesregierung soll diese Aspekte auch bei ihrem Qualitätszirkel Geburtshilfe und den Folgeprozessen berücksichtigen.</ins></p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>zu 1. Die Finanzierung der Krankenhäuser ist eine Gesamtaufgabe von Bund und Ländern, der Fokus soll nicht allein auf SH liegen</p>
<p>zu 2. Die Arbeitsbedingungen für die Hebammen in den Kliniken sind sehr unterschiedlich, dabei geht es insbesondere um Arbeitsbelastung aber auch um die Frage der Augenhöhe mit dem ärztlichen Bereich. Bei den meisten Diskussionen um die Geburtshilfe sind die Gynakologen und Kinderärzte sehr stark in der Argumentation. Ohne die Hebammen wird aber die Geburtshilfe auch in Zukunft nicht sichergestellt sein.</p>
<p>zu 3. Es gibt zwar genügend Studienplätze und genügend Bewerberinnen, aber schon jetzt ist es schwierig Praxosstationen zu finden.</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 17:42:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>G1-Ä1: Qualität, Erreichbarkeit und Menschlichkeit in der Medizin und Pflege erhalten und ausbauen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55344/amendment/62510</link>
                        <author>Erika von Kalben (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55344/amendment/62510</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 19:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">x<br>Neu 1. Wir begrüssen dass die Bundesregierung eine Krankenhausreform auf den Weg bringt. Dieser Schritt ist überfällig. Wir erwarten dazu vom Bund einen Dialog und einen Entscheidungsprozess auf Augenhöhe mit den Ländern, genauso wie mit allen anderen Akteur*innen in dem Politikfeld. Auch der ambulante Bereich darf dabei nicht aus dem Blick genommen werden. Weder Bund noch Länder dürfen sich hier aus der Gesamtverantwortung ziehen. Wir sehen mit Sorge, dass die notwändige Neuordnung der Krankenhausfinanzierung an gegenseitigen Blockaden zwischen Bund und Ländern scheitern könnte. Das darf nicht geschehen. Unsere Vertretungen in LAnd und Bund fordern wir auf, sich konstruktiv in den Prozess einzubringen.<br><br></ins>Ein willkürlicher und ungeordneter Abbau unserer medizinischen Versorgungslandschaft ausschließlich aus monetären Gründen muss verhindert werden. Wir fordern daher folgende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Maßnahmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weitere Massnahmen</ins> kurz- und mittelfristig umzusetzen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1.</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2. </ins>Einrichtung eines zuarbeitenden Expert:innen-Rates „Gesundheit Schleswig-</p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 27:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">3</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 34:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">4</ins>. Auch die Investitionskosten müssen noch zügiger als bislang vorgesehen gesteigert werden, um den Sanierungsstau schneller zu beenden und um die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">5</ins>. Eine intensive Kampagne zur Intensivierung von Ausbildungen in den medizinischen Berufen, auch durch Schaffung von mehr Ausbildungs-/Studienplätzen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6</ins> Die Vorstellung des Bundesgesundheitsministeriums, dass eine wie bisher dargestellte Krankenhausreform ohne zusätzliche Mittel im System funktioniert, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der am Wochenende aufgekommene Streit zwischen den Ländern und Lauterbach haben mich bewogen noch einmal deutlich zu machen, dass wir hier in einer Gesamtverantwortung sind und die Reform dringend brauchen.</p>
<p>Ausserdem halte ich es für sehr wichtig, immer wieder zu betonen, dass die ambulante Versorgung auch am Limit ist und nicht alles auffangen kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 15:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V7-Ä2: Umsatzsteuerbefreiung für Gemüse, Hülsenfrüchte &amp; Obst</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55343/amendment/62509</link>
                        <author>Oliver Brandt (KV Herzogtum Lauenburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55343/amendment/62509</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 18:</h4><div><p>Maßnahmen erst ab 2025 umgesetzt werden. Dies ist eindeutig zu spät – die Inflation belastet die Menschen jetzt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möge den Antrag im Rahmen einer Bundesratsinitiative zeitnah umsetzen – bereits 2023.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/Die Grünen möge den Antrag zeitnah umsetzen - beteits 2023. Die Landtagsfraktion wird gebeten, eine solche Initiative im Rahmen der Bundesratsbeteiligung positiv zu begleiten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da wir Grünen auf Bundesebene in Regierungsverantwortung sind, sollten wir unsere Forderung direkt an die Bundestagsfraktion und unsere Grüne Landesgruppe aus Schleswig-Holstein im Bundestag richten. Die Chance der Umsetzung ist über eine Gesetzesinitiastive des Bundestages deutlich höher als über eine Bundesratsinitiative.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 21:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>M2-Ä2: Schüler*innen und Auszubildenden in SH das 49,- € Ticket (Deutschlandticket) kostenfrei zur Verfügung stellen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/schuler-innen-und-auszubildenden-in-sh-das-49-eur-ticket-deutschlandt-30262/62497</link>
                        <author>Kerstin Hansen (KV Dithmarschen)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/schuler-innen-und-auszubildenden-in-sh-das-49-eur-ticket-deutschlandt-30262/62497</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 6 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein setzt sich daher für die kostenfreie Bereitstellung des 49-Euro-Tickets für Schüler*innen und Auszubildende ein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei der Formulierung des Antrages hatte ich versehentlich versäumt, den Titel im Antragstext mit aufzunehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>M2-Ä1: Schüler*innen und Auszubildenden in SH das 49,- € Ticket (Deutschlandticket) kostenfrei zur Verfügung stellen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/schuler-innen-und-auszubildenden-in-sh-das-49-eur-ticket-deutschlandt-30262/62491</link>
                        <author>Finn Kunert (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/schuler-innen-und-auszubildenden-in-sh-das-49-eur-ticket-deutschlandt-30262/62491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 6 einfügen:</h4><div><p>Diese Entwicklung müssen wir Grünen fördern und unterstützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein setzt sich daher für die kostenfreie Bereitstellung des 49-Euro-Tickets für Schüler*innen, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende ein.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Unterschiede bei der Schüler*innenbeförderung sind sozial ungerecht und müssen beendet werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Auch für Freiwilligendienstleistende wollen wir ein kostenloses Ticket schaffen, um die finanziellen Hürden zu senken und die Anerkennung für ihre wichtige gesellschaftliche Arbeit zu verbessern. Jeder junge Mensch muss die Möglichkeit bekommen, sich unabhängig vom Elternhaus für die Gesellschaft zu engagieren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die mehr als 3000 Freiwilligendienstleistenden in Schleswig-Holstein leisten wichtige Arbeit für die Gesellschaft. Dafür erhalten sie jedoch nur ein geringes Taschengeld von aktuell maximal 438 Euro im Monat. Dem gegenüber stehen hohe Kosten für Verpflegung, Unterkunft und den öffentlichen Nahverkehr. Da viele Freiwilligendienstleistende, auch aufgrund knappen Wohnraums in größeren Städten, zu ihrer Einsatzstelle pendeln, bietet die Bereitstellung eines kostenfreien 49-Euro-Tickets eine erste niedrigschwellige Möglichkeit für eine effektive Entlastung.<br>
Eine Bevorzugung der Personengruppen der Schüler*innen und Auszubildenden erscheint erscheint auch aufgrund der sonst üblichen Ermäßigungsregelungen im ÖPNV nicht sachgemäß. Die Verordnung über den Ausgleich gemeinwirtschaftlicher Leistungen im Straßenpersonenverkehr (PBefAusglV) stellt darüber hinaus in §1 (1) Freiwilligendienstleistende mit Auszubildenden gleich.<br>
Die Landesregierung ist mit ihrem diesjährigen Haushaltsentwurf bereits einen wichtigen Schritt gegangen und plant die Bereitstellung von mehr als einer halben Million Euro für ein vergünstigtes Freiwilligenticket. Das ist ein großer grüner Erfolg! Dennoch dürfen Freiwilligendienstleistende bei der Planung weiterer notwendiger Vergünstigungen nicht vergessen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 07:27:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-Ä5 zu K1NEU3: Heute für ein besseres Morgen - mehr Grün in unseren Kommunen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/56819/amendment/62490</link>
                        <author>Susanne Hilbrecht (KV Dithmarschen)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/56819/amendment/62490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 37 einfügen:</h4><div><p>Bauleitplanungs- und Baugenehmigungsverfahren sorgen und unterstützen Energieprojekte in Bürgerhand.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit Rohstoffen wollen wir sparsam umgehen und die Plünderung unseres Planeten beenden. Auch auf kommunaler Ebene stehen wir für echte Kreislaufwirtschaft und die Umsetzung einer Zero-Wast-Strategie.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Umgang mit und die Entsorgung von Abfall ist kommunale Pflichtaufgabe und elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge. Unsere Ziele hierzu sollten daher zumindest mit einem Satz in diesem Antrag Erwähnung finden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 21:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-Ä2: Qualität im Ganztagsangebot verändert auch Schule … </title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/qualitat-im-ganztagsangebot-verandert-auch-schule-51864/62425</link>
                        <author>Malte Krüger (KV Steinburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/qualitat-im-ganztagsangebot-verandert-auch-schule-51864/62425</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 7:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein begrüßt, dass sich Schleswig-Holstein auf den Weg macht, um den Ganztagsanspruch zu verwirklichen. </ins>Mit der Entwicklung einer Rahmenkonzeption für den Ganztag in Schleswig-Holstein werden Weichen gestellt für die Mindeststandards für Schulkindbetreuung in den Kommunen und kreisfreien Städten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.
Gleichzeitig finden in den kommenden Monaten weitere Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über die Standards und weitere Finanzierungsaspekte statt</ins>. Wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grüne </ins>wollen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dabei </ins>für unsere Kinder mehr als Betreuungseinrichtungen mit Mittagsverpflegung und Hausaufgabenzeit. Wir wollen flächendeckend im Land pädagogische Lern- und Lebensräume schaffen und dies in enger Zusammenarbeit mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schule</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Lernort Schule verknüpfen</ins>. Lern- und Lebensräume, in denen pädagogische Fachkräfte Kindern selbstbestimmtes Lernen ermöglichen und Chancengleichheit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 12:</h4><div><p>Lern- und Lebensräume, die auch Lehrkräften einen anderen Blick auf Kinder ermöglichen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und ein anderes Miteinander erlaubt</ins>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Gemeinsam</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">
Für uns Grüne soll der Ganztag zusammen</ins> mit Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> im Ganztag sowie Schulsozialarbeit Ganztag in der Schule zu entwickeln, in den kreisfreien Städten genauso wie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Schulsozialarbeiter*innen entwickelt werden und dabei ländliche Kommunen und kreisfreie Städte gleichermaßen</ins> in den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ländlichen Kommunen steht für uns im Vordergrund</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Blickpunkt genommen werden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>landesweiten Rahmenkonzeption zum Ganztag die Umsetzung der <strong>Bildungsleitlinien des Landes SH</strong> als Qualitätsmerkmal aufgenommen werden und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dass</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bundesweit</ins> eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Evaluation und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ähnliche Aufnahme der jeweiligen Bildungsleitlinien in allen Bundesländern erfolgt, um eine Vergleichbarkeit zu ermöglichen. Darüber hinaus soll eine</ins> Überarbeitung der Rahmenkonzeption gesetzlich festgeschrieben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir Grüne setzen uns für die Umsetzung folgender Punkte ein:</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 36:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aus der ersten Forderung folgt für uns, dass es eine</ins> <strong>Fortbildungsoffensive</strong> zur Umsetzung der Bildungsleitlinien in Zusammenarbeit mit den Schulträgern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">geben muss. Diese </ins>soll die konzeptionelle Umsetzung der Bildungsleitlinien in den Ganztagseinrichtungen begleiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und für alle Arbeitnehmer*innen der Ganztagsangebote offen sein</ins>.</li></ul><ul><li value="1">Darüber hinaus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erwarten wir, dass gesetzlich festgeschrieben wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzen wir grüne uns dafür ein</ins>, dass die Rahmenkonzeption für den Ganztag nach dem Vorbild der Regelung zur <strong>Evaluation</strong> des Kindertagesförderungsgesetzes § 58 (KiTaG) in der Umsetzung begleitet und evaluiert wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dies soll nach unseren Vorstellungen gesetzlich festgeschrieben werden</ins>. Eine <strong>Überarbeitung</strong> der Rahmenkonzeption im Austausch mit den Schulträgern, Landeselternvertretung sowie </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 42:</h4><div><ul><li value="1">Hinblick auf <strong>Inklusionsfragen</strong> brauchen die Kommunen und kreisfreien Städte die Unterstützung des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landes bzw. Bundes</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bundes und des Landes</ins>, um eine Umsetzung der Bildungsleitlinien im pädagogischen Alltag zu ermöglichen. </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 52 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wir begrüßen die Planung der Landesregierung, dass die Bildungsleitlinien mit Hilfer von wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt werden sollen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 17:06:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E1-Ä1: Für mehr Klimaschutz-Projekte, denn 2,8 Grad plus werden eine Klima-Hölle!</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/fur-mehr-klimaschutz-projekte-denn-2-8-grad-plus-werden-eine-klima-ho-61664/62423</link>
                        <author>Anja Koberg (KV Nordfriesland)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/fur-mehr-klimaschutz-projekte-denn-2-8-grad-plus-werden-eine-klima-ho-61664/62423</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1">statt abschalten“ für Speicher und die Produktion von Wärme oder grünem Wasserstoff nutzbar.“<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Für eine schnellere Entwicklung und den Bau effizenter Speichermedien müssen wirksame Fördermaßnahmen für aussichtsreiche, privatwirtschaftliche und hochschulische Forschungs- und Pilotprojekte augelegt werden. Für den Ausbau und die Anbindung EEGs an Elektrolyse-Anlagen sollen Genehmigungsverfahren verkürzt werden und regionales Gewerbe für die Herstellung und Zulieferung von Anlagenteilen gefördert werden. </ins><em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für Kommunen, Gemeinden sowie EEG-Anlagen mit bürgerlicher Beteiligung, deren EEGs für eine alleinige Nutzung einer Speicher- oder Elektrolyse-Anlage, aufgrund geringere Kapazität, betriebswirtschaftlich ineffizient ist, soll eine Beratungsstelle eingerichtet werden. Diese soll <span class="underline">proaktiv</span> für eine Vernetzung geeigneter EEG-Anlagen zur gemeinsamen Nutzung von Speicher- oder Elektrolyse-Anlagen sorgen und Beratung bei Auswahl der Speichtechnik sowie Hilfe bei Föderanträgen leisten.</ins></em></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Nutzung und Speicherung von produktiven Spitzen aus EEGs ist nicht nur vom politischen Willen abhängig. An effizenten Speicher-Anlagen wird immer noch geforscht und der Ausbau für Elektrolyse-Anlagen, angebunden an EEG-Anlagen, geht nur schleppend voran, da Genehmigungen lange dauern und aufgrund der Weltmarktlage einige Teile für diese Anlagen lange Lieferzeiten haben. Gerade kleinere EEG-Anlagen mit bürgerlicher Beteiligung oder in öffentlicher Hand scheuen eine Investition in Speicher- oder Elektrolyse-Anlagen, da zeitweilige Abschaltungen, aufgrund der noch neuen Speichertechniken und des großen Entwicklungspotentials in diesem Bereich, betriebswirtschaftlich weniger riskant sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 16:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-Ä4: Heute für ein besseres Morgen - mehr Grün in unseren Kommunen</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55249/amendment/62255</link>
                        <author>LAG Mensch und Tier (dort beschlossen am: 28.02.2023)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55249/amendment/62255</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 67 einfügen:</h4><div><p>Wir entscheiden heute, wie wir auch in Zukunft mit unseren Pfunden wuchern können, um gute und neue Arbeitsplätze zu ermöglichen.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen allen Tieren in unseren Kommunen ein gutes und tierleidfreies Leben ermöglichen.Wir setzen uns für eine bedürfnisorientierte Haltung sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Hobby-und Haustierhaltung ein.Wir wollen Tierheime und Wildtierauffangstationen besser ausstatten,Amtsveterinär*innen stärken und personell aufstocken,Beratungsangebote für Tierhaltung aus-und aufbauen und unseren Stadttauben eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmmte Ernährung durch ein fachgerechtes Taubenmanagement ermöglichen.Die Lebensräume von Wildtieren wollen wir sichern und schützen. Grün steht für Mensch und Tier.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 178 bis 179 einfügen:</h4><div><p>8. Unsere Busse und Bahnen sollen barrierefrei werden.<br>9. Wir stehen für den Ausbau von Frauenhausplätzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>10.Der Schutz aller Tiere ist uns wichtig.Wir wollen allen Tieren ein gutes und tierleidfreies Leben ermöglichen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Tierschutz ist eine Kernkompetenz Grüner Politik und das sollte sich im Leitantrag zur Kommunalwahl widerspiegeln.Auch die Kommunalpolitik kann ganz viel für den Schutz aller Tiere tun.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 16:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ö4-Ä1: Deponien nur an geeigneten Standorten – vorausschauend geplant!</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55340/amendment/62239</link>
                        <author>Sina Clorius (KV Schleswig-Flensburg)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55340/amendment/62239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>Auswahl dürfen nur fachliche Kriterien berücksichtigt werden. Eigentumsverhältnisse sind hierbei kein geeignetes Auswahlkriterium.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Der Landesparteitag bittet alle GRÜNEN Vertreter:innen in der Landesregierung, im Landtag und in den kommunalen Parlamenten, die Weichen hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu stellen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Oberstes Ziel ist die Abfallvermeidung!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 22:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V7-Ä1: Umsatzsteuerbefreiung für Gemüse, Hülsenfrüchte &amp; Obst</title>
                        <link>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55343/amendment/62231</link>
                        <author>Stephan Wiese (KV Lübeck)</author>
                        <guid>https://lpt-sh-maerz-2023.antragsgruen.de/lpt-sh-maerz-2023/motion/55343/amendment/62231</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24756_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 einfügen:</h4><div><p>GRÜNEN möge den Antrag im Rahmen einer Bundesratsinitiative zeitnah umsetzen – bereits 2023.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Bei der Umsetzung der Mehrwertsteuerbefreiung soll darauf geachtet werden,dass keine landwirtschaftlichen Betriebe benachteiligt werden,insbesondere keine kleinen und mittleren Betriebe,die steuerrechtlich pauschalieren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach Information aus dem Büro von Ophelia ist das Problem dort bekannt und wird entsprechend bei der Umsetzung der Mehrwertsteuerbefreiung berücksichtigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 20:43:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>